{"id":15,"date":"2014-08-27T21:49:19","date_gmt":"2014-08-27T19:49:19","guid":{"rendered":"http:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/hungary\/?page_id=15"},"modified":"2014-08-31T22:46:35","modified_gmt":"2014-08-31T20:46:35","slug":"tag-14-bohumin-rybnik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/hungary\/?page_id=15","title":{"rendered":"Tag 14 &#8211; Bohum\u00edn -> Rybnik"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000080;\">Der Weg f\u00fchrte zum Teil \u00fcber Radwege, zum Teil aber auch \u00fcber schlechte Radwege und zum gr\u00f6\u00dften Teil \u00fcber Landstra\u00dfen. Der Verkehr war an diesem Morgen (es war Freitag) sehr gro\u00df. Viele LKWs und PKWs.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000080;\"> Au\u00dferdem ging es oft bergab und bergauf. Wie riesige Wellen sah das aus.<\/span><\/p>\n<p>[map style=&#8220;width: auto; height:400px; margin:20px 0px 20px 0px; border: 1px solid black;&#8220; maptype=&#8220;ROADMAP&#8220; traffic=&#8220;yes&#8220; gpx=&#8220;http:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/hungary\/wp-content\/uploads\/14.gpx&#8220;]<\/p>\n<p>Am Bahnhof in Bohum\u00edn erfuhren wir, dass wir keine M\u00f6glichkeit h\u00e4tten nach Polen mit dem Zug zu kommen. Es hielt sogar ein Zug, der nach Krakau fuhr, der war aber total \u00fcberf\u00fcllt. Zudem gab es dort keinen Platz f\u00fcr R\u00e4der. Wir haben n\u00e4mlich gehofft, dass wir mit den Schaffner reden k\u00f6nnten und er uns trotzdem erlaubt die R\u00e4der mitzunehmen. Im schlimmsten Fall w\u00fcrden wir die bisschen auseinander schrauben. Aber der was so \u00fcberf\u00fcllt, wir versuchten es gar nicht erst.<\/p>\n<p>Also machten wir uns f\u00fcr eine Nachtfahrt fertig und fuhren dann los. Die Fahrt war ganz angenehm am Anfang.<br \/>\nDoch sp\u00e4ter Polen wurde der Verkehr immer gr\u00f6\u00dfer. Zudem musste ich oft kleine Pausen einlegen, da ich 1. \u00fcber eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 18 km\/h fuhr (das ist recht schnell und verdammt anstrengend, wenn man noch so viel Gep\u00e4ck hat) und es dazu viele H\u00fcgel gab. Die Fahrt war f\u00fcr mich richtig richtig hart.<br \/>\nIch habe keine Ahnung wie ich das \u00fcberhaupt \u00fcberstanden habe. Es waren ja knapp \u00fcber 30 km aber daf\u00fcr sehr harte.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/126809085@N05\/14759521787\/in\/set-72157646367002026\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/live.staticflickr.com\/3845\/14759521787_53978cd88e_n.jpg\" alt=\"20140808_053121\" width=\"320\" height=\"240\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wir fuhren zum Bahnhof. Die Leute entschieden sich noch weiter mit ihren R\u00e4dern zu fahren, ich hingegen entschied mich mit dem Zug weiter zu reisen. Von Rybnik bis <span class=\"st\">Krak\u00f3w<\/span> sind es \u00fcber 120 km. Zudem war es bergig und ich h\u00e4tte sicherlich 4\u00a0 Tage gebraucht. Die Fahrt w\u00fcrde dann noch durch Zentralschlesien f\u00fchren, mit viel Verkehr.<br \/>\nAlso trennten sich unsere Wege, E-Mail-Adressen wurden nat\u00fcrlich ausgetauscht.<\/p>\n<p>Hier war nun meine Rollerfahrt zu Ende. Ich bin dann anschlie\u00dfend nach Krakau gefahren und fuhr am Sonntag Abend Richtung mein Vater, der in Polen wohnt. Die Zugfahrt dauerte ca. 8 Stunden.<\/p>\n<p>So sah mein Sitzplatz aus. Links war die Toilette, rechts die blaue T\u00fcr der Zugang zum n\u00e4chsten Wagon. Es gab n\u00e4mlich kein Platz. Erst gegen 5 Uhr hatte ich einen Sitzplatz und schlief dort auch sofort ein.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/126809085@N05\/14719149317\/in\/set-72157646367002026\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/live.staticflickr.com\/3881\/14719149317_4f166bc4ed_n.jpg\" alt=\"P1020116\" width=\"320\" height=\"240\" \/><\/a><\/p>\n<p>Zusammen mit meinem Vater sind wir dann am Dienstag Richtung Heimat gefahren. Den Roller und einige andere Sachen lie\u00df ich in Krakau, die kommen sp\u00e4ter mit meinem Bruder nach.<\/p>\n<p>Abend zu Hause a\u00df ich dann gen\u00fcsslich das versprochene Essen, Bratkartoffeln, R\u00fchreier (beides vom Bauer) und Buttermilch.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/126809085@N05\/14719060939\/in\/set-72157646367002026\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/live.staticflickr.com\/3879\/14719060939_fafc18704d_n.jpg\" alt=\"P1020119\" width=\"320\" height=\"240\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ende!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Weg f\u00fchrte zum Teil \u00fcber Radwege, zum Teil aber auch \u00fcber schlechte Radwege und zum gr\u00f6\u00dften Teil \u00fcber Landstra\u00dfen. Der Verkehr war an diesem Morgen (es war Freitag) sehr gro\u00df. Viele LKWs und PKWs. Au\u00dferdem ging es oft bergab und bergauf. Wie riesige Wellen sah das aus. 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