{"id":8,"date":"2015-12-13T12:50:54","date_gmt":"2015-12-13T11:50:54","guid":{"rendered":"http:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/?page_id=8"},"modified":"2015-12-20T09:04:42","modified_gmt":"2015-12-20T08:04:42","slug":"tag-1-raus-aus-dem-ruhrgebiet","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/index.php\/erlebnisse\/tag-1-raus-aus-dem-ruhrgebiet\/","title":{"rendered":"Tag 1, Raus aus dem Ruhrgebiet"},"content":{"rendered":"<p><strong>Mein Routenziel ist Rheda-Wiederbr\u00fcck<\/strong><\/p>\n<p>Meine Fahrt sollte losgehen, nur ich hatte immer noch keinen Lautsprecher f\u00fcr meinen MP3-Player. Ich habe mir gedacht, ohne Musik wird die Fahrt schwierig, schlie\u00dflich fahre ich ja alleine. Ich bestand also darauf noch morgens am Abreisetag zu Media Markt zu fahren und mir einen zu besorgen. Ein Freund (Marius) hat mich dabei mit seinem Fahrrad begleitet.<br \/>\nLautsprecher eingekauft, auf das Fahrrad mit einer Gummibefestigung (danke Volker) befestigt, MP3-Player angeh\u00e4ngt und es konnte endlich los gehen! Marius fuhr in die eine Richtung, ich in die Andere.<\/p>\n<p>Eigentlich sollte es ganz einfach sein, in Castrop-Rauxel Richtung Waltrop, nur die B235 entlang, dann auf die Recklinghauserstr. abbiegen und Richtung Waltrop fahren.<\/p>\n<p>L\u00e4chelt, \u00fcbermotiviert und ehrgeizig fuhr ich also den Schildern Richtung Waltrop hinterher. Nach ca. 3 km h\u00f6rte es mit der Waltropbeschriftung auf und es stand nur noch Dortmund auf den Schildern. H\u00e4tte ich mir die Route genauer angeschaut, w\u00fcrde ich sehen, dass ich trotzdem richtig fuhr. Aber da auf dem Schild nichts stand, war ich verwirrt. Also fuhr ich erst mal ca. 2 km zu den Schildern\u00a0zur\u00fcck\u00a0wo was mit Waltrop stand. Ein \u00e4lteres P\u00e4rchen sagte mir, ich solle nicht auf die Autoschilder achten und schickte mich quer durch Castrop-Rauxel, nat\u00fcrlich einen anderen Weg als auf meiner Route angegeben. Ich kam auch in Waltrop an, leider war das nur ein ganz kleines St\u00fcck von Waltrop, toll. Da kamen mir wenige Sekunden die ersten Zweifel: &#8222;Wenn ich schon 10 &#8211; 15 km Entfernung von zu Hause solche Probleme habe, wie soll ich dann erst Mitten in Deutschland zurecht kommt?\u00a0Egal, Augen zu und durch!&#8220;. So sollte auch mein Motto w\u00e4hrend der ganzen Fahrt lauten.<\/p>\n<p>Diese neue Route f\u00fchrte parallel zu meiner eigentlichen, ich zu weit s\u00fcdlich. Ich wollte eigentlich sch\u00f6n \u00fcber Waltrop nach L\u00fcnen\/Brambauer fahren. Aber trotzdem kam ich irgendwo \/-wie endlich mal in Waltrop an. Nach weiteren unz\u00e4hligen Fragereien in Waltrop kam ich endlich auf meine eigentliche Route Richtung L\u00fcnen an. Es ist immer n\u00e4mlich wichtig sich gr\u00f6\u00dfere Strassennamen zu notieren, da diese bekannter sind.<br \/>\nKurz vor Brambauer machte ich eine kurze Rast um mein schwer beladenes Fahrrad zu pr\u00fcfen, das Gep\u00e4ck muss ja halten, nicht dass ich unterwegs was verliere, kann f\u00fcr Autofahrer gef\u00e4hrlich sein. Ich hielt in einem kleinem Waldst\u00fcck an einem abgeholzten Baum an, immer noch gl\u00fccklich und l\u00e4chelt machte ich stolz Fotos von meinem Fahrrad.<\/p>\n<figure id=\"attachment_61\" aria-describedby=\"caption-attachment-61\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010348.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-61 size-medium\" src=\"http:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010348-300x225.jpg\" alt=\"Meine erste kleine Pause im \u201eMatsch\u201c\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010348-300x225.jpg 300w, https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010348-768x576.jpg 768w, https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010348-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010348-1200x900.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 300px) 85vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-61\" class=\"wp-caption-text\">Meine erste kleine Pause im \u201eMatsch\u201c<\/figcaption><\/figure>\n<p>Kurz was trinken, die beiden Flaggen gerichtet, dann ging es weiter Richtung Werne. Nach einigen Metern fiel mir was auf dem vorderen Reifen auf, bestimmt bisschen Matsch, egal, f\u00e4llt schon von selber ab.<\/p>\n<p>Ich fuhr \u00fcber einen Radweg an einer Landstra\u00dfe Richtung Werne. Unterhielt mich noch kurz mit einer h\u00fcbschen jungen Frau, genoss immer wieder das Wetter und h\u00f6rte gen\u00fcsslich die Musik.<br \/>\nDas St\u00fcck Schlamm ging mir allerdings auf die Nerven. Ich fuhr dennoch weiter.<br \/>\nDer Radweg machte eine Abzweigung nach links in ein Haus. \u201eHm, ist das hier jetzt zu Ende, f\u00e4hrt man da in das Haus rein?\u201c, dachte ich, also fuhr ich auf die Stra\u00dfe und auf dem Seitenstreifen weiter. Nachdem das Haus zu Ende war, sah ich wieder den Radweg, kurz umgedreht ob kein Auto komt und r\u00fcber.<br \/>\nTja, ein trockener Bach zwischen Stra\u00dfe und Radweg. Ich stieg vom Fahrrad und ging damit vorsichtig runter. Als Anf\u00e4nger hat man das Problem, dass man die Sachen auf dem Fahrrad falsch bel\u00e4dt, ohne das auch noch zu Wissen. So mit war mein komplettes Gep\u00e4ck hinten anstatt es auf Vordertaschen zu verteilen. Also kippte mein Fahrrad mit dem schweren Gewicht nach vorne weg. Ich sprang nur noch nach vorne um nicht erwischt zu werden und das Fahrrad lag im Graben. Ich grinste dabei, warum auch immer. Ich zog das Rad wie ein totes Tier aus dem Graben. Es war schwer, ich habe es aber trotzdem geschafft, juhu. Oben angekommen, v\u00f6llig fertig, aber auch gl\u00fccklich, sah ich andere Radfahrer am Haus vorbei fahren, haahaa. Der Weg f\u00fchrte also wirklich am Haus vorbei und nicht ins Haus! Ich musste dr\u00fcber lachen, wahrscheinlich \u00fcber die eigene Dummheit.<\/p>\n<p>Das Rad am Baum angelehnt (ich habe leider keine Standf\u00fc\u00dfe f\u00fcr das Rad), a\u00df ich zwei Nussriegel, steckte mir paar N\u00fcsse in die Hosentasche f\u00fcr unterwegs und schaute mir den Matsch am Reifen an. Es war kein Matsch! Ich wei\u00df, dass es sehr viele Hunde in Deutschland gibt und ich rege mich dar\u00fcber auf, dass die \u00fcberall hin machen. Nat\u00fcrlich auch dort, wo mein Fahrrad bei der einen Rast stand. Aber das war nat\u00fcrlich nicht alles. Mir fiel dieser stinkende und wohl recht frische Matsch auf dem Schuh und verteilt der Pedale auf, nat\u00fcrlich auf der Pedale wo ein paar Schrauben waren, wo man nicht dran kommt. Mit Gras und St\u00f6cken konnte ich das Problem ein klein wenig beheben. Kurz zum Feld Wasser lassen, da kamen mir auch schon die ersten Bremsen! entgegen geflogen. Ich hasse Bremsen! Zu Gl\u00fcck NACH dem Wasser lassen. Ich legte kurz einen Hau-Ab-Tanz ein. War die eine weg, da kam auch schon die n\u00e4chste und wieder die n\u00e4chste. Ich hasse Bremsen!. Ich lief zu meinem Fahrrad und lief davon damit davon. W\u00e4hrend des Spurts sprang ich aufs Rad und fuhr mit ganzen 20 km\/h davon.<\/p>\n<p>Irgendwie zwickte und stach mich alles oder wollte auf mir landen, da sieht man, dass ich doch nur ein Stadtmensch bin. Aber man gew\u00f6hnt irgendwann mal daran, hoffentlich.<\/p>\n<p>In Werne fragte ich einen netten \u00e4lteren Herren nach dem Weg. Ich frage n\u00e4mlich lieber \u00f6fter, damit ich sicher bin, dass ich richtig geleitet worden bin. Aus Erfahrung wei\u00df ich, dass man wegen einer falschen Route schon mal 20 km Umweg machen kann. Ungef\u00e4hr 15 Sekunden nach dem Fragen sprachen wir polnisch mit einander. Er erz\u00e4hlte mir, dass er damals auf einem Bauernhof gearbeitet hat. Dort arbeitete auch eine junge h\u00fcbsche Polin, die ihm bisschen polnisch bei brachte. Er spricht zwar heute mit niemanden polnisch mehr, aber er hat sehr viel davon noch behalten. Wir sprachen ca. 10 Min. lang, ein sehr netter Mann. Ich mag solche Moment und Geschichten.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter vertauschte ich in der selben Stadt (Werne) 2 Stra\u00dfen, kam trotzdem trotzdem zu meiner Route zur\u00fcck, nat\u00fcrlich mit Hilfe anderer Menschen.<\/p>\n<p>Die Route ging dann \u00fcber Stockum und um Hamm herum Richtung Beckum. Blo\u00df die St\u00e4dte vermeiden.<\/p>\n<p>Kurz vor der A2, ca. 20 km vor Beckum in Dolberg machte ich meine erste richtige Pause. Ich fand eine kleine deutsche Pommesbude und a\u00df dort einen Kartoffelsalat und ein Zigeunerschnitzel (auf Empfehlung des Ehemannes der K\u00f6chin). Das Essen war komplett selber gemacht, kein gekauftes Zeug.<br \/>\nW\u00e4hrend wir uns unterhielten, erz\u00e4hlte er mir von einer ehemaligen Bahnstrecken, die zu einem Radweg umfunktioniert worden ist. Es soll eine Abk\u00fcrzung sein und ich m\u00fcsste nicht wie die ganze Strecke zu vor auch, nur noch Landstra\u00dfen sehen. Den Vorschlag habe ich gerne angenommen.<\/p>\n<p>Ges\u00e4ttigt und weiter hin \u00fcbermotiviert fuhr ich weiter. Ja, ich war die ganze Zeit \u00fcber \u00fcbermotiviert und musste mich permanent bremsen um nicht zu schnell zu fahren. Schlie\u00dflich wollte ich am ersten Tag erholt ca. 100 km schaffen und hatte noch danach \u00fcber 500 km vor mir.<\/p>\n<p>An einem Feldweg wollte ich noch mal kurz Wasser lassen und bekam nat\u00fcrlich wieder mit Bremsen! meine Probleme, ich hasse Bremsen!!! Ich glaube so schnell war ich selten fertig. Danach noch kurz noch den Hau-Ab-Tanz f\u00fcr die Bremsen! eingelegt. Das Aufspringen auf ein fahrendes Rad habe ich inzwischen recht gut drauf \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Abgebogen auf den Fahrradweg fing meine Fahrt jetzt erst so richtig an Spa\u00df zu machen. Es gab eine richtig gerade Strecke, keine Autos, es war so sch\u00f6n. Ich hatte zwar immer noch das L\u00e4cheln im Gesicht, aber hier bei wurde es gr\u00f6\u00dfer. Rechts von mir ein Berg, sp\u00e4ter ein kleiner Fluss, und diese Ruhe erst, wow! Von einem kleinen Aussichtsturm machte ich erst mal ein paar Fotos.<\/p>\n<div>\n<dl id=\"attachment_9\">\n<dt>\n<figure id=\"attachment_63\" aria-describedby=\"caption-attachment-63\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010350.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-63 size-medium\" src=\"http:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010350-300x225.jpg\" alt=\"ehem. Bahnstrecke\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010350-300x225.jpg 300w, https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010350-768x576.jpg 768w, https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010350-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010350-1200x900.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 300px) 85vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-63\" class=\"wp-caption-text\">ehem. Bahnstrecke<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_64\" aria-describedby=\"caption-attachment-64\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010351.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-64 size-medium\" src=\"http:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010351-300x225.jpg\" alt=\"ehem. 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Bahnstrecke<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_65\" aria-describedby=\"caption-attachment-65\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010352.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-65 size-medium\" src=\"http:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010352-300x225.jpg\" alt=\"ehem. Bahnstrecke, mein Fahrrad\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010352-300x225.jpg 300w, https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010352-768x576.jpg 768w, https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010352-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010352-1200x900.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 300px) 85vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-65\" class=\"wp-caption-text\">ehem. Bahnstrecke, mein Fahrrad<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_66\" aria-describedby=\"caption-attachment-66\" style=\"width: 225px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010353.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-66 size-medium\" src=\"http:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010353-225x300.jpg\" alt=\"ehem. Bahnstrecke, sehr gerade Strecke\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010353-225x300.jpg 225w, https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010353-768x1024.jpg 768w, https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010353-1200x1600.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 225px) 85vw, 225px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-66\" class=\"wp-caption-text\">ehem. Bahnstrecke, sehr gerade Strecke<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_67\" aria-describedby=\"caption-attachment-67\" style=\"width: 225px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010354.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-67 size-medium\" src=\"http:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010354-225x300.jpg\" alt=\"ehem. 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Bahnstrecke, sehr gerade Strecke<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_68\" aria-describedby=\"caption-attachment-68\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010355.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-68 size-medium\" src=\"http:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010355-300x225.jpg\" alt=\"kleiner Fluss\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010355-300x225.jpg 300w, https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010355-768x576.jpg 768w, https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010355-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010355-1200x900.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 300px) 85vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-68\" class=\"wp-caption-text\">kleiner Fluss<\/figcaption><\/figure>\n<p><a href=\"http:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010357.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-69 size-medium\" src=\"http:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010357-300x225.jpg\" alt=\"p1010357\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010357-300x225.jpg 300w, https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010357-768x576.jpg 768w, https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010357-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010357-1200x900.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 300px) 85vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010358.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-70 size-medium\" src=\"http:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010358-225x300.jpg\" alt=\"p1010358\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010358-225x300.jpg 225w, https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010358-768x1024.jpg 768w, https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010358-1200x1600.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 225px) 85vw, 225px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010359.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-71 size-medium\" src=\"http:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010359-300x225.jpg\" alt=\"p1010359\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010359-300x225.jpg 300w, https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010359-768x576.jpg 768w, https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010359-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010359-1200x900.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 300px) 85vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<\/dt>\n<\/dl>\n<\/div>\n<p>Kurz vor Beckum erreichte ich auch meine eigentliche Route, super! Die Gegend hier sieht einfach wundersch\u00f6n aus! Sch\u00f6ne zum Teil bergige Landschaft. Hier bei wusste ich auf jeden Fall, dass die Tour die richtige Entscheidung sein sollte und das erst nach so wenigen Kilometern. In einigen D\u00f6rfern, wo ich nach dem Weg gefragt habe, unterhielt ich mich nat\u00fcrlich mit vielen Menschen. Unglaublich wie freundlich und gespr\u00e4chsbereit die Menschen in den Kleinst\u00e4dten und D\u00f6rfern doch sind. Eine Frau in Stromberg wollte mich sogar kurz begleiten um mir den richtigen Weg zu zeigen, sch\u00f6n dass es solche Menschen noch gibt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_75\" aria-describedby=\"caption-attachment-75\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010363.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-75 size-medium\" src=\"http:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010363-300x225.jpg\" alt=\"kurz vor Rheda-W.\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010363-300x225.jpg 300w, https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010363-768x576.jpg 768w, https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010363-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010363-1200x900.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 300px) 85vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-75\" class=\"wp-caption-text\">kurz vor Rheda-W.<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_76\" aria-describedby=\"caption-attachment-76\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010364.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-76 size-medium\" src=\"http:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010364-300x225.jpg\" alt=\"kurz vor Rheda-W. in Stromberg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010364-300x225.jpg 300w, https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010364-768x576.jpg 768w, https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010364-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010364-1200x900.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 300px) 85vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-76\" class=\"wp-caption-text\">kurz vor Rheda-W. in Stromberg<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ich wurde auf einen anderen Weg Richtung Rheda-W. geleitet, weil der Weg dort sch\u00f6ner sein sollte, das stimmte auch! War herrlich und die Aussicht erst.<\/p>\n<div>\n<dl id=\"attachment_22\">\n<figure id=\"attachment_77\" aria-describedby=\"caption-attachment-77\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010366.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-77 size-medium\" src=\"http:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010366-300x225.jpg\" alt=\"kurz vor Rheda-W.\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010366-300x225.jpg 300w, https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010366-768x576.jpg 768w, https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010366-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p1010366-1200x900.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 300px) 85vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-77\" class=\"wp-caption-text\">kurz vor Rheda-W.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Kurz vor meinem Ziel Rheda-Wiederbr\u00fcck, fragte ich einen Fahrradfahrer nach dem Weg. Der Herr erz\u00e4hlt mir, dass es ein Unterschied ist, ob man nach Rheda oder nach Wiederbr\u00fcck m\u00f6chte. Das habe ich zuvor nicht gewusst. Er fand meine Idee mit der Fahrt super und erz\u00e4hlte mir, dass er fr\u00fcher so was auch gerne macht hat. Ein netter mittelalter Herr.<\/p>\n<\/dl>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<p>Nach ca. 10 Minuten Unterhaltung fuhr ich l\u00e4chelt weiter. In Wiedenbr\u00fcck wartete ja meine erste Schlafm\u00f6glichkeit, jemand hat mich spontan beim Couchsurfing akzeptiert. Ich fuhr also hin, bekam mein eigenes Zimmer und sagte noch dem sehr netten Gastgeber, dass ich morgens sehr wahrscheinlich fr\u00fch schon weg sein werde. Ich duschte, schrieb noch bisschen, machte ein Foto von meiner 1. Navigationskarte, um zu zeigen wie meine Route vom ersten Tag aussieht, und legte mich gegen 22 Uhr hin, ich schlief sofort ein.<\/p>\n<div>\n<figure id=\"attachment_79\" aria-describedby=\"caption-attachment-79\" style=\"width: 225px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"http:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p10103681.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-79 size-medium\" src=\"http:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p10103681-225x300.jpg\" alt=\"Meine Tagesroute\/mein Navi\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p10103681-225x300.jpg 225w, https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p10103681-768x1024.jpg 768w, https:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/p10103681-1200x1600.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 225px) 85vw, 225px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-79\" class=\"wp-caption-text\">Meine Tagesroute\/mein Navi<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<p>Ersch\u00f6pft war ich aber Abends nicht, ich war noch richtig fit und h\u00e4tte sicherlich noch weitere 50 km gemacht. Ich sp\u00fcrte dass ich noch recht aufgedreht war, kam aber doch schnell wieder runter.\u00a0Aber wie schon erw\u00e4hnt, ich musste mich zur\u00fcckhalten. Ich wusste ja ganz genau, dass der 2. und 3. Tag die schwierigsten sein werden, vor allem wusste ich nicht, wie meine Knie, Arme, Hintern und R\u00fccken sich anf\u00fchlen werden.<br \/>\nMir fiel auch auf, dass Stadtmenschen zwar nett sind, aber nicht so gespr\u00e4chsbereit wie welche aus dem Dorf. Die in der Stadt helfen einem gerne, mehr nicht. In den D\u00f6rfern fragen die, wo ich her komme, wo ich hin m\u00f6chte und das endet fast immer bei einer gr\u00f6\u00dferen Unterhaltung. Einige wollten mich sogar schon mal ein paar Meter begleiten um mir den Weg zu zeigen, sch\u00f6n so was. Da frage ich mich, was ich eigentlich f\u00fcr ein Mensch bin, Stadt- oder doch ein Dorfmensch. Ich bin in D\u00f6rfern und Gro\u00dfst\u00e4dten aufgewachsen, habe also alles durchlebt.<\/p>\n<p>Goldwert waren w\u00e4hrend der Fahrt mein MP3-Player + Lautsprecher und nat\u00fcrlich mein Solarladeger\u00e4t f\u00fcr den Player. Ich hatte 3 Flachen stilles Wasser dabei, falls meine 3. Falsche dem Ende kam, kaufte ich wieder neue. Eine Flasche beinhaltet 1,5 Liter. Auch wenn ich keinen Durst versp\u00fcrte, trank ich. Man merkt es nicht immer, wenn man 30 Grad und Fahrtwind hat, dass man was trinken muss.<\/p>\n<p>-&gt;\u00a0Weiter zu: <a title=\"Tag 2, jetzt geht es richtig\u00a0los\" href=\"http:\/\/sikoraproject.eu\/lukasz\/germany\/index.php\/erlebnisse\/tag-2-jetzt-geht-es-richtig-los\/\">Tag 2, jetzt geht es richtig los<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mein Routenziel ist Rheda-Wiederbr\u00fcck Meine Fahrt sollte losgehen, nur ich hatte immer noch keinen Lautsprecher f\u00fcr meinen MP3-Player. Ich habe mir gedacht, ohne Musik wird die Fahrt schwierig, schlie\u00dflich fahre ich ja alleine. Ich bestand also darauf noch morgens am Abreisetag zu Media Markt zu fahren und mir einen zu besorgen. 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